Ab 14 Uhr geöffnet Lausitzer Platz 4, 02977 Hoyerswerda Tel.: 03571 – 209 37 300    Vor 14 Uhr Tel.: 03571 – 209 37 104

Über uns

Wir lieben Musik – und diese tiefe Verbundenheit und Begeisterung geben wir jeden Tag aufs Neue an die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Hoyerswerda weiter.

Unser Team besteht aus rund 30 Musikschullehrerinnen und -lehrern. Die Palette der Instrumente, die an der Musikschule Hoyerswerda unterrichtet werden, reicht von Holz- und Blechblasinstrumenten über Zupf- und Streichinstrumente sowie Balg- und Tasteninstrumente bis hin zu Schlaginstrumenten. Insgesamt bietet die Musikschule Unterricht in mehr als 20 Instrumentalfächern an. Hinzu kommen Angebote wie Gesangsunterricht, Tanz und die Musikalische Früherziehung.

Ob im Einzelunterricht oder in der Gruppe, gemeinsam mit anderen im Ensemble, einem kleinen Chor oder in der Musikschulband – Musik ist immer ein Erlebnis. Die Musikschule Hoyerswerda betreut drei Streichensembles, ein Akkordeon-Ensemble, eine Jazz-Band, ein Gitarrenorchester, ein Querflötentrio und eine Gesangsgruppe. Darüber hinaus bereichern unsere Pädagogen die Ganztagsangebote an mehreren Schulen in der Region und die Bildungspalette verschiedener Kitas in und um Hoyerswerda. Zudem ist die Musikschule Hoyerswerda Kooperationspartner mehrerer namhafter Orchester.

Die Begeisterung für Musik kennt keine Altersgrenzen. Genau das spiegelt sich in unserer Schülerschar wider. Unsere Jüngsten entdecken die Welt der Musik bereits mit der Musikalischen Früherziehung im Kindergartenalter. Im Instrumentenkarussell können sie im Vor- und Grundschulalter ausgewählte Instrumente näher kennenlernen. Manche unserer Schülerinnen und Schüler beginnen bereits im Kita-Alter damit, ein Instrument zu erlernen, andere sind bereits erwachsen und manche erfüllen sich im Rentenalter ihren Traum, ein Instrument zu beherrschen.

Die Musikschule Hoyerswerda ist Mitglied im Verband deutscher Musikschulen (VdM) und unterrichtet nach dessen verbindlichem Lehrplan. Unsere Einrichtung wird dankenswerter Weise vom Freistaat Sachsen, dem Kulturraum Oberlausitz – Niederschlesien und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gefördert.

 

 

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